Kleingartenkolonie Grüne Aue e.V. in Berlin willkommen auf den Webseiten der Gartenfachberatung
|
|
Wie auf den
Bildern zu sehen, zeigt sich dies Pilzerkrankung – ab Mai / Juni –
auf der Blattoberseite durch gelbe Flecke überwiegend an der „Schwarzen
Johannisbeere“ . Im weiteren Verlauf bilden sich Blattunterseits (Sommersporenlager)
gelbe Pusteln aus, diese können erneut Johannisbeeren infizieren.
Das befallene Blatt wird vorzeitig abgeworfen,
so dass es zur kompletten Entlaubung des Strauches kommen kann. Dieses
schwächt den Strauch erheblich und es kommt zur schlechten
Fruchtausbildung. Bei mehrmaligen Befall kann der Strauch auch
absterben. Später werden neue Sporenlager (Teleutosporen)
gebildet, diese Pusteln sind bräunlich-gelb und
bilden kleine Säulchen und ähnlich wie der Birnengitterrost - auch
dieser Pilz benötigt zur
Überwinterung eine zweite Wirtspflanze - infizieren diese Sporen verschiedene fünfnadelige
Kieferarten wie z.B. die Weymouthskiefer. Von diesen
infizierten Kieferntrieben werden im Frühjahr vor allem die „Schwarze
Johannisbeere“ erneut infiziert
und der Kreislauf beginnt von neuem.
|
|
|
|
|
Weitere Info´s siehe: |
Eine geeignete chemische Behandlung ist im Haus-und Kleingarten z.Zt. nicht möglich. |