Kleingartenkolonie Grüne Aue e.V. in Berlin willkommen auf den Webseiten der Gartenfachberatung
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Hier noch einige Bauernregeln:
Allerheiligen klar und hell, sitzt der Winter auf der Schwelle. Wenn das Laub nicht vor Martini abfällt, sich ein harter Winter lange hält.
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Allgemeines: |
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Gemüse: Petersilie und die frostfesten
Salatkräuter werden größtenteils abgeerntet. Die mediterranen Kräuter
dürfen hingegen nicht mehr gestört werden; Rosmarin sollte sogar in
einen frostfreien Raum untergebracht werden.
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Im Obstgarten
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Wildfrüchte wie Schlehen, Ebereschen, Mispeln, Sauerdorn oder Scheinquitte werden nach intensiven Nachtfrösten geerntet, der Frost macht die Früchte zart. Es lohnt sich, angefaulte Früchte am Boden ebenso wie in den Bäumen zu entfernen. Früchte, die sich im Lager befinden, sind regelmäßig zu überprüfen, faule Früchte sind zeitig auszusortieren. Äpfel dürfen nicht neben Kartoffeln gelagert werden, weil sie sonst vorzeitig altern. |
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Im Ziergarten
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Solange der Boden offen ist, kann
man noch sehr gut Gehölze und Stauden gepflanzt werden. Der Pflanzschnitt
erfolgt erst im Frühjahr. Die meisten Blumenzwiebeln werden jetzt
rechtzeitig ausgegraben, nachdem das Laub eingezogen ist. Die Zwiebeln
lässt man abtrocknen und bringt sie ins Winterquartier.
Dahlienknollen dürfen nicht austrocknen. Wildstauden, die bis jetzt
geblüht haben, werden nicht zurück geschnitten. Sie lässt man für die
überwinternde Tierwelt als Nahrungsvorrat stehen. Abgefallene Blätter
sollten vor dem Winter aus dem Teich gefischt werden. Frostempfindliche
Wasserpflanzen (Seerosen) |