Kleingartenkolonie Grüne Aue e.V. in Berlin willkommen auf den Webseiten der Gartenfachberatung
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Dieser Schmetterling ist in unseren Gärten weit verbreitet. Als Schädling treten die Raupen (2.Generation) in der Zeit von Juli-September mit Fraßschäden vor allem an den Kohlpflanzen auf. Es werden dabei von den Falterweibchen Blattunterseits an den Kohlblättern meist in Gruppen bis zu 60 Eier abgelegt. Die geschlüpften Larven beginnen sofort mit ihrer Fraßtätigkeit, dabei werden Löcher ins Blattwerk gefressen oder auch vollständig skelettiert, wobei die Raupe des "Kleinen K." sich sogar bis in den Kohlkopf einbohrt und durch seinen Kot diesen stark verschmutzt.
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Skelettierfraß am Grünkohl |
Raupen des "Kleinen Kohlweißling" |
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Raupe des "Großen Kohlweißling" |
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Als vorbeugende Bekämpfungsmaßnahme sollten die Kohlpflanzen mit einem Gemüsenetz - April bis Ende Juli - abgedeckt werden, so kann es zu keiner Eiablage kommen. Auch können bei ständiger Kontrolle, die leicht erkennbaren Eier vorher vernichtet werden.
Als natürlicher Feind tritt oft eine Schlupfwespenart auf, die die Raupen durch eine Eiablage auf ihnen parasitieren. |
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"Großer (Weibchen) Kohlweißling" |
Roter Kreis Eigelege des "Großen Kohlweißling" |
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Merkmale: Männchen des "Großen K." Vorderflügel oberseits mit schwarzem Spitzenfleck, beim Weibchen außerdem mit 2 schwarzen Punkten. Unterseits der Vorderflügel bei beiden 2 zusammenfließenden Punkten. Männchen des "Kleinen K." Vorderflügel oberseits mit einem, beim Weibchen mit 2 schwarzen Punkten. Schwarzer Spitzenfleck am Vorderrand länger als am Außenrand des Vorderflügels. Die Hinterflügel sind unterseits einheitlich gelb |
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