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Knospenbräune am Rhododendron

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Es handelt sich bei dieser Erkrankung um einen pilzlichen Erreger, der in der Regel durch die Rhododendrenzikade verbreitet wird. Diese Pilzkrankheit bewirkt, dass sich Blütenknospen im Frühjahr nicht öffnen, absterben und mumifiziert an den Zweigen bleiben. Aus diesen von dem Pilz zerstörte Blütenknospen wachsen ca. 2 mm lange schwarze Fruchtkörper heraus, die den Knospen ein "stacheliges" Aussehen verleihen.
Als vorbeugende Maßnahme besteht die Möglichkeit durch geeignete Mittel die Rhododendrenzikaden zu bekämpfen. Bereits befallende oder verdächtige Knospen sollten unbedingt entfernt werden. Auch sollte darauf geachtet werden, das der Standort des Rhododendron und der im Boden befindliche pH-Wert ( etwa 4,5 )  der Pflanze entspricht, um somit etwaige Stressfaktoren, die auch einen pilzlichen Befall begünstigen können, von der Pflanze abzuhalten.