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Eisenmangel am Rhododendron

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Diese typische Mangelerscheinung am Rhododendron zeigt sich an seinen Blättern.
Meist vergilben - Chlorose -  zu erst die jüngeren Blättern, wobei die Blattadern dunkel bleiben. Bei einem länger anhaltenden Schadbild vertrocknen die Blätter vom Rand her.
Schuld daran ist ein zu hoher pH-Wert - Kalk - des Boden, obwohl genügend Eisen im Boden zur Verfügung steht, ist dieses für die Pflanze blockiert.
Oft ist diese Erscheinung im dritten Pflanzjahr zu beobachten, nachdem die Wurzeln des Rhododendron den ursprünglichen Pflanzballen durchstoßen haben und nun mit der meist kalkhaltigen Gartenerde in Berührung kommen.
Abhilfe kann nur ein neues großes Pflanzloch schaffen in dem entsprechende Spezialerde eingebracht wird und ggf. zusätzlicher Spezialdünger.
Nur die Pflanze nachträglich mit sog. Eisendünger zu behandeln ist oft sehr kostspielig und leider auch auf Langesicht hin nicht viel erfolgsversprechend.

 

 

 

Folgende Eisendünger können als flankierende Maßnahmen empfohlen werden:

Ferramin - NEUDORFF